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Die besondere Rolle ferngesteuerter akustischer Geräte als nicht-tödliche Waffen in der Polizeiausrüstung im Vergleich zu anderer Ausrüstung

2025-10-27 11:31:01
Die besondere Rolle ferngesteuerter akustischer Geräte als nicht-tödliche Waffen in der Polizeiausrüstung im Vergleich zu anderer Ausrüstung

In der modernen Polizeiarbeit ist nicht-tödliche Waffenausrüstung ein entscheidliches Instrument, um polizeiliche Maßnahmen und humanitäre Aspekte in Einklang zu bringen. Ihr Kernziel besteht darin, die Ordnung vor Ort wirksam zu kontrollieren und rechtswidrige sowie kriminelle Handlungen zu stoppen, ohne tödliche Verletzungen für Personen zu verursachen. Obwohl herkömmliche nicht-tödliche Polizeiausrüstungen (wie Tränengas, Gummigeschosse und Betäubungswaffen) Kontrolleffekte erzielen können, weisen sie Mängel wie begrenzten Wirkungsbereich, Risiko von Sekundärverletzungen und geringe Umweltanpassungsfähigkeit auf. Aufgrund ihrer Kernvorteile – gerichtete Schallübertragung, berührungslose Abschreckung und geringe Gefährlichkeit – haben sich ferngesteuerte akustische Geräte zu einer wichtigen Ergänzung des Systems nicht-tödlicher Polizeiausrüstung entwickelt und zeigen in mehreren Szenarien einen einzigartigen Wert, der sich von herkömmlicher Ausrüstung unterscheidet.

I. Polizeiszenarien, für die geeignet Ferngesteuerte akustische Geräte

Der Einsatz von ferngesteuerten akustischen Geräten in der Polizeiarbeit entspricht genau den folgenden vier Kernszenarien, um Betriebsprobleme herkömmlicher nicht-tödlicher Ausrüstung zu lösen:

  • Szenarien zum Umgang mit Massenvorfällen: Wenn bei Veranstaltungen wie Versammlungen und Demonstrationen Unordnung entsteht (z. B. Schubsen, Durchbrechen der Polizeiabsperrung), können ferngesteuerte akustische Geräte Gesetze und Vorschriften (z. B. „Bitte halten Sie sich an die Vorschriften der öffentlichen Sicherheit und stellen Sie sofort rechtswidrige Handlungen ein“) sowie Evakuierungsanweisungen (z. B. „Bitte begeben Sie sich zu den Sicherheitsausgängen im Osten und Westen“) aus der Ferne fernstrecken und gezielt abspielen, wodurch die Auswirkungen der Streuung herkömmlicher Tränengaswaffen auf unbeteiligte Personen vermieden werden. An Ort und Stelle von Ausschreitungen können sie durch Schall mit hohem Schalldruckpegel abschreckend wirken, Lärmbelästigungen vor Ort unterdrücken und der Polizei helfen, die Lage unter Kontrolle zu bringen.
  • Verdächtigenkontrollszenarien: Bei der Verfolgung von Verdächtigen kann das ferngesteuerte akustische Gerät, falls sich der Verdächtige in einem geschlossenen Raum versteckt (wie z. B. einem verlassenen Fabrikgebäude oder Wohnhaus), gezielt Aufforderungen zur Übergabe abspielen (z. B. „Sie sind umstellt, die Kapitulation ist der einzige Ausweg“), wodurch Verletzungen von Polizeibeamten oder des Verdächtigen durch gewaltsames Eindringen vermieden werden. In Szenarien von Verkehrskontrollen kann es eine Anweisung zum Anhalten an Fahrzeuge gesendet werden, die eine Kontrolle missachten (z. B. „Fahrzeug vorne, bitte sofort anhalten zur Kontrolle, andernfalls werden weitere Maßnahmen ergriffen“), ohne dass die Polizei aus nächster Nähe eingreifen muss, wodurch das polizeiliche Risiko verringert wird.
  • Szenarien für die Sicherheitspatrouille in Schlüsselbereichen: Bei Patrouillen in sensiblen Bereichen wie Flughäfen, Bahnhöfen und Regierungsbehörden können akustische Ferngeräte Sicherheitshinweise kontinuierlich abspielen (z. B. „Bitte führen Sie keine verbotenen Gegenstände mit und kooperieren Sie bei Sicherheitskontrollen“). Gleichzeitig können sie gezielt Warnhinweise in Richtung verdächtiger Personen abgeben (z. B. Personen, die sich lange aufhalten oder versuchen, über eine Mauer zu klettern). Bei Grenz- und Hafensicherungen können sie Warnhinweise an illegale Einwanderer und Schmuggelfahrzeuge richten, um so eine Fernabschreckung zu erzielen, was im Vergleich zu Ausrüstungen wie Gummigeschossen eine leichter kontrollierbare Einsatzintensität ermöglicht.
  • Notfallrettungs- und Anti-Terrorismus-Unterstützungsszenarien: Am Ort eines Terroranschlags (wie einer Geiselnahme) kann das ferngesteuerte akustische Gerät Verhandlungsinformationen und psychologische Beratungsinhalte an den Entführer übertragen, wodurch direkter Kontakt vermieden wird, der einen Konflikt auslösen könnte. Wenn Menschen aufgrund von Katastrophen wie Erdbeben oder Bränden eingeschlossen sind, kann es den Fortschritt der Rettungsmaßnahmen sowie Anweisungen zur Flucht an die Betroffenen senden und hilft der Polizei dabei, den Aufenthaltsort der Eingeschlossenen zu ermitteln. Im Vergleich zu Geräten wie Betäubungswaffen bietet es daher einen höheren unterstützenden Nutzen bei Rettungseinsätzen.

II. Kernkundenbedürfnisse in polizeilichen Szenarien

In polizeilichen Anwendungsszenarien drehen sich die Anforderungen der Polizei an ferngesteuerte akustische Geräte um „Sicherheit und Kontrollierbarkeit, effiziente Abschreckung und geringe Schädlichkeit“, was sich konkret wie folgt äußert:

  • Nicht-kontakt- und geringfügige Schadensanforderungen: Die Ausrüstung muss in der Lage sein, durch Schall eine Fernabschreckung zu erreichen, ohne dass die Polizei den Zielobjekt aus nächster Nähe kontaktieren muss, wodurch das Risiko bei der Rechtsdurchsetzung verringert wird. Gleichzeitig kann die Schallintensität präzise eingestellt werden (80 dB – 140 dB). Während eine wirksame Abschreckung gewährleistet ist, wird verhindert, dass beim Zielobjekt dauerhafte Hörschäden entstehen. Im Vergleich zur Reizwirkung von Tränengas und den körperlichen Verletzungen durch Gummigeschosse entspricht dies eher den Anforderungen einer humanen Rechtsdurchsetzung.
  • Richtungs- und präzise Abdeckungsanforderungen: Herkömmliche nicht-tödliche Ausrüstung (wie Pfefferspray) lässt sich durch Windrichtungseinfluss leicht verbreiten. Daher ist ein ferngesteuertes akustisches Gerät erforderlich, das in der Lage ist, Schall gerichtet in einem schmalen Winkel (mit einem Schallabdeckungswinkel von 30°) zu übertragen, um sicherzustellen, dass der Schall nur auf den Zielbereich wirkt und keine Störung für umliegende unbeteiligte Personen und Anwohner verursacht. In komplexen Umgebungen (wie zwischen mehreren Gebäuden) kann es die Zielposition genau lokalisieren, um Schallverschwendung zu vermeiden.
  • Fernwirkung und Störunterdrückung erforderlich: Das Gerät muss in einer freien Umgebung eine wirksame Reichweite von mindestens 500 Metern aufweisen. Auch in lautem Umfeld (wie Verkehrslärm oder Menschenmengen) muss das Sprachsignal die Störungen durchdringen können, um sicherzustellen, dass der Empfänger es klar wahrnehmen kann. Im Vergleich zu Betäubungswaffen (mit einer effektiven Reichweite von weniger als 10 Metern) und Gummigeschossen (mit einer effektiven Reichweite von weniger als 50 Metern) wird der polizeiliche Wirkungsradius erheblich vergrößert.
  • Schnelle Reaktion und Koordination sind unerlässlich: Das System unterstützt die Fernsteuerung über das mobile Endgerät der Polizei und die Kommandozentrale, inklusive Lautstärkeregelung, Sprachsteuerung und Modusumschaltung. Für die schnelle Reaktion in Notfallsituationen sind keine komplexen Einstellungen erforderlich. Gleichzeitig lässt es sich mit Polizeidrohnen und Überwachungskameras verbinden. Erkennt die Kamera eine ungewöhnliche Situation, aktiviert sie das Gerät automatisch und steigert so die Effizienz der Polizeiarbeit.

III. Kerneigenschaften von ferngesteuerten akustischen Geräten in polizeilichen Szenarien

Um den Bedarf der Polizei zu decken, müssen ferngesteuerte akustische Polizeigeräte folgende zielgerichtete Eigenschaften aufweisen, um sicherzustellen, dass sie im Vergleich zu herkömmlichen nicht-tödlichen Ausrüstungen einen differenzierten Vorteil bieten:

  • Richtungsgebundene Schallübertragung und breites Frequenzband-Output: Ausgestattet mit einem professionellen Richtlautsprecher ermöglicht es eine 30° schmale, richtungsgebundene Schallübertragung, um Schallstreuung zu vermeiden. Es deckt den für das menschliche Ohr empfindlichen Frequenzbereich von 200 Hz bis 20000 Hz ab, wodurch die Stimme auch in lauter Umgebung klar erkennbar bleibt – präziser als die „undifferenzierte Wirkung“ von Tränengas.
  • Mehrstufige Intensitätsregelung und Sicherheitsschutz: Unterstützt mehr als 5 Intensitätsstufen. 80 dB bis 100 dB werden für Sprachdurchsagen verwendet, 110 dB bis 120 dB für allgemeine Warnungen und 130 dB bis 150 dB für starke Abschreckung. Jede Intensitätsstufe hat die akustische Sicherheitszertifizierung bestanden, um sichere Anwendung zu gewährleisten. Es verfügt über integrierten Überhitzungs- und Überlastschutz, um zu verhindern, dass die Schallintensität aufgrund eines Gerätefehlers außer Kontrolle gerät – sicherer als der „unkontrollierbare Einzelfeuer-Effekt“ von Gummigeschossen.
  • Tragbares und umweltadaptives Design: Die Ausrüstung ist in Handmodelle (mit einem Gewicht von weniger als 5 Kilogramm), fahrzeugmontierte Modelle (die auf dem Dach von Polizeiautos installiert werden können) und feste Modelle (für Einsatz in Schlüsselbereichen) unterteilt, um die Anforderungen verschiedener polizeilicher Einsatzzwecke zu erfüllen. Das Gehäuse erfüllt die Schutzklasse IP65 und kann Regen- und Sandstaub-Eindringung widerstehen. Es arbeitet in einem Temperaturbereich von -40 °C bis 60 °C und kann bei schlechten Wetterbedingungen (wie Starkregen und hohen Temperaturen) stabil funktionieren, wodurch es eine bessere Umweltanpassungsfähigkeit aufweist als das bei Pfefferspray bekannte „Feuchtigkeitsempfindlichkeits“-Merkmal.
  • Schnelle Bereitstellung und Sprachvorkonfiguration: Es unterstützt den Aufbau und die Inbetriebnahme der Ausrüstung innerhalb von 3 Minuten, um den Anforderungen des Einsatzes bei Notlagen gerecht zu werden. Es verfügt über eine integrierte Bibliothek gängiger Einsatzdurchsagen (wie Gesetze und Vorschriften, Überredungsformulierungen zur Kapitulation sowie Evakuierungsanweisungen), die die Polizei mit einem Klick abspielen kann, ohne vor Ort aufnehmen zu müssen. Gleichzeitig unterstützt es die Eingabe von Sprache in Echtzeit, um die Übermittlung individueller Anweisungen (z. B. Verhandlungsinhalte) zu erleichtern, was flexibler ist als die „Einzelfunktion“ von Betäubungswaffen.

IV. Integrationslösungen von ferngesteuerten akustischen Geräten mit anderer Polizeiausrüstung

Im Polizeiausrüstungssystem müssen ferngesteuerte akustische Geräte mit einer Vielzahl von Geräten integriert werden, um ein gemeinsames System aus „Wahrnehmung – Entscheidung – Durchführung“ zu bilden. Die konkreten Integrationslösungen lauten wie folgt:

  • Integration mit Wahrnehmungsausrüstung: Sie wird mit Polizeikameras, UAVs und Wärmebildkameras verknüpft. Wenn die Kamera einen Massenvorfall oder einen Verdächtigen erkennt, löst sie automatisch das ferngesteuerte akustische Gerät aus, um die entsprechende Ansage abzuspielen (z. B. „Nicht versammeln, sofort evakuieren“). Nachdem das Gerät an ein UAV angebracht wurde, kann es großflächige, gerichtete Schallübertragung aus der Luft ermöglichen, um Bereiche abzudecken, die für Bodenausrüstung schwer zugänglich sind (wie beispielsweise die Dächer von Hochhäusern oder Täler). Sobald die Wärmebildkamera die Position des Verdächtigen in einem geschlossenen Raum erfasst hat, unterstützt sie das Gerät dabei, gezielt und gerichtet Schallsignale zu übertragen.
  • Integration mit Kommunikationsausrüstung: Das Gerät ist mit dem Polizei-Funkgerät und dem Kommunikationssystem der Leitstelle verbunden. Die Polizei kann das Gerät (z. B. Lautstärke anpassen und Sprachwechsel) über das Funkgerät aus der Ferne steuern, ohne sich dem Gerät nähern zu müssen. Die Leitstelle kann in Echtzeit Befehle an das Gerät senden und den Sprachinhalt (z. B. Verhandlungsformulierungen) synchron aktualisieren, um die Einheitlichkeit der polizeilichen Anweisungen sicherzustellen, was eine bessere Koordination ermöglicht als der „selbstständige Betrieb“ herkömmlicher nicht-tödlicher Ausrüstung.
  • Integration mit Warngeräten: Es ist mit Polizeisternlicht und -sirenen verbunden, um einen "Klang- und Lichtkoordinationseffekt" zu erzeugen. Wenn die Fernmeldegerät-Akustik den Warnmodus einleitet, wird das Stroboskoplicht synchron eingeschaltet (rot/blau abwechselnd blinkt) und die Sirene in den Niedrigfrequenzmodus geschaltet. Durch die doppelte Stimulation von Seh- und Hörvermögen wird die Abschreckungseffekte verstärkt. In Nacht-Szenarien der Strafverfolgung kann die "Klang- und Lichtkoordination" der Polizei helfen, die Zielposition schnell zu lokalisieren und die Effizienz der Strafverfolgung zu verbessern, was eine bessere umfassende Abschreckung als die "einzigartige physische Wirkung" von Gummi
  • Integration mit Positionierungs- und Navigationsgeräten: In Kombination mit dem GPS/Beidou-Positionierungssystem der Polizei kann das Gerät, wenn es an der Grenze und in Schlüsselbereichen eingesetzt wird, automatisch die der Region entsprechende Stemmung der Strafverfolgungsbehörden abbilden (z Wenn die Polizei das Handgerät mit sich trägt, um sich zu bewegen, kann das System den Schalldeckungswinkel entsprechend der Positionsänderung anpassen, um zu vermeiden, dass der Schall auf nicht-Zielbereiche (wie Wohngebiete) wirkt, was eine bessere Steuerbarkeit hat als die "wahllose

V. Vorteilliche Vergleichsweise zwischen Fernschallgeräten und anderen nicht tödlichen Polizeieinrichtungen

Im Vergleich zu traditionellen, nicht tödlichen Polizeieinrichtungen weisen Fernhörgeräte in vielen Aspekten einzigartige Vorteile auf. Der spezifische Vergleich ist wie folgt:

  • Größerer Wirkungsbereich und geringeres Risiko bei der Durchsetzung des Gesetzes: Die effektive Reichweite akustischer Ferngeräte beträgt mehr als 500 Meter, was deutlich länger ist als bei Elektroschockwaffen (10 Meter) und Gummigeschossen (50 Meter). Die Polizei muss das Ziel nicht aus nächster Nähe kontaktieren, wodurch das Risiko eines Angriffs verringert wird. Bei Massenvorfällen kann die Situation aus großer Entfernung kontrolliert werden, wodurch Verletzungen von Polizeibeamten vermieden werden, wie sie bei der „Nahbereichsanwendung“ herkömmlicher Ausrüstung auftreten.
  • Genauere Wirkungsweise und weniger irrelevante Auswirkungen: Die gerichtete Schallübertragungstechnologie stellt sicher, dass der Schall nur auf den Zielbereich wirkt und vermeidet so Sekundärverletzungen von umstehenden Personen und Polizeibeamten, die durch die Ausbreitung von Tränengas und Pfefferspray unter Einfluss der Windrichtung entstehen könnten. Bei polizeilichen Einsätzen in Wohn- und Gewerbegebieten kann das Ziel gezielt beeinflusst werden, ohne den normalen Lebens- und Geschäftsablauf zu stören, was besser den Anforderungen einer humanen Rechtsdurchsetzung entspricht.
  • Geringere Schädlichkeit und leichtere Kontrolle des polizeilichen Einsatzmaßstabs: Die Schallintensität kann je nach Bedarf angepasst werden. Die maximale Intensität (140 dB) verursacht lediglich vorübergehende Beschwerden, ohne dauerhafte Schäden zu hinterlassen. Im Vergleich zu möglichen Knochenbrüchen und inneren Organverletzungen durch Gummigeschosse ist der Einsatzmaßstab besser kontrollierbar. In Szenarien der Kapitulation, Überzeugung und Ansprache wird Information über Sprache vermittelt, wodurch eine Eskalation der Konfrontation vermieden werden kann, wie sie durch die „kraftbasierte Kontrolle“ herkömmlicher Ausrüstung ausgelöst wird.
  • Flexiblere Funktionen sowie Abschreckung und Rettung: Neben der Abschreckungsfunktion kann es auch zur Förderung von Gesetzen und Vorschriften, zur Leitung von Rettungsmaßnahmen und psychologischen Betreuung eingesetzt werden. Im Vergleich zu herkömmlichen Geräten mit nur einer Steuerfunktion (wie Elektroschockgeräten) bietet es ein breiteres Spektrum an Anwendungsszenarien. Bei Notfallrettungen kann es der Polizei bei Rettungseinsätzen unterstützen und den Gesamtwert des Geräts erhöhen.

VI. Anwendungsfälle akustischer Ferngeräte in polizeilichen Szenarien

Fall 1: Anwendungsbeispiel für die Bewältigung von Massenvorfällen

Während einer Großveranstaltung in einer Stadt stürmten einige Personen die Polizeiabsperrung und warfen Gegenstände, wodurch Chaos entstand. Die Polizei setzte umgehend 8 fahrzeugmontierte ferngesteuerte akustische Geräte ein und positionierte sie rund um den Ort. Diese Geräte übertrugen gezielt an den betroffenen Bereich die einschlägigen Bestimmungen des Gesetzes über Verwaltungsstrafen im Bereich der öffentlichen Sicherheit (z. B. „Das Durchbrechen einer Polizeiabsperrung ist eine rechtswidrige Handlung, für die gemäß Gesetz rechtliche Konsequenzen drohen“) sowie Evakuierungsanweisungen (z. B. „Bitte begeben Sie sich zu den Sicherheitsausgängen 50 Meter nördlich und südlich. Falls Sie sich weigern zu evakuieren, werden Zwangsmaßnahmen ergriffen“). Gleichzeitig wurde die Schallintensität auf 120 dB eingestellt, um die lauten Geräusche am Ort zu unterdrücken. Während dieser Zeit näherte sich keine Polizeikraft direkt der unruhigen Menschenmenge. Im Vergleich zum herkömmlichen Tränengaseinsatz verspürten keine unbeteiligten Personen Unwohlsein, und die Ordnung vor Ort wurde innerhalb einer Stunde wiederhergestellt. Eine anschließende Umfrage ergab, dass 90 % der Befragten angaben, „die Anweisungen klar gehört zu haben und bereit zu sein, bei der Evakuierung mitzuwirken“.

Fall 2: Anwendungsbeispiel Grenzpatrouille

Bei der täglichen Patrouille eines Grenzgebiets setzten die Polizeibehörden vier feste, ferngesteuerte akustische Geräte ein und installierten sie in strategisch wichtigen Abschnitten der Grenze (wie Tälern und Flüssen, an denen illegale Einwanderung häufig stattfindet). Die Geräte spielten die Grenzschutzvorschriften kontinuierlich ab (z. B. „Illegale Einwanderung wird gesetzlich verfolgt; kehren Sie bitte unverzüglich in Ihr Herkunftsland zurück“). Gleichzeitig waren sie mit einer Grenzüberwachungskamera verbunden. Sobald die Kamera eine verdächtige Person erkannte, wechselte das Gerät automatisch in den Richtwarnmodus und erhöhte die Schallintensität auf 130 dB. Innerhalb eines halben Jahres nach der Einführung sank die Zahl der illegalen Einwanderungen in diesem Gebiet um 65 %. Im Vergleich zum traditionellen Patrouilleneinsatz mit Gummigeschossen kam es zu keinen Personenschäden, die Häufigkeit der Polizeipatrouillen verringerte sich, und die Vollstandskosten gingen um 40 % zurück.