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Erkennung abgesessener Soldatendrohnen: Passives multimodales C-UAS-Überwachungssystem

Aufrufe: 0     Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 30.06.2026 Herkunft: Website

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Abgestiegene Fronttruppen benötigen zuverlässige, hochpräzise Drohnenerkennungsfunktionen, um feindliche Aufklärungsdrohnen und auf dem Schlachtfeld herumlungernde Munitionsbedrohungen abzuwehren. Die passive akustisch-optische Fusionsüberwachung fungiert als Kerntechnologie für eine stabile und genaue Erkennung einzelner Drohnen, während intelligente Zielklassifizierung und schnelle Reaktion vor Ort die Hauptziele von abgesessenen C-UAS-Einsatzmissionen darstellen.

Schwachstellen der Branche

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• Blindzonen zur Erkennung geringer Höhen

Herkömmliche Detektionssysteme können Miniatur-UAS-Ziele mit geringer Geschwindigkeit aus nächster Nähe nicht effektiv erfassen und bilden weitverbreitete tote Bereiche in geringer Höhe. Solche Mängel ermöglichen keine frühzeitige Warnung vor plötzlichen Angriffen in geringer Höhe, sodass abgesessene Soldaten sehr anfällig für Drohnen- und herumlungernde Munitionsangriffe sind.

• Sperrige Ausrüstung, die nicht zum individuellen Tragen geeignet ist

Herkömmliche C-UAS-Geräte zeichnen sich durch übergroße und schwere Strukturen aus, die mit dem Langstreckenmarsch, der Feldpatrouille und den flexiblen Kampfeinsätzen abgesessener Infanterie nicht kompatibel sind. Sie schränken die Manövrierfähigkeit der Truppen und die Flexibilität auf dem Schlachtfeld erheblich ein.

• Unzureichende Erkennungsfähigkeit in rauen Umgebungen

Herkömmliche Single-Mode-Erkennungsgeräte weisen eine schlechte Entstörungsleistung auf. Unter komplexen Gefechtsbedingungen wie nächtlicher Dunkelheit, dichtem Dschungel, dichtem Nebel und Sandstürmen nimmt die Erkennungseffizienz stark ab oder versagt sogar ganz, was zu einer diskontinuierlichen und unzuverlässigen Bedrohungsfrühwarnung führt.

• Der aktive Erkennungsmodus birgt das Risiko einer Positionsbeeinträchtigung

Die meisten herkömmlichen Erkennungsgeräte verwenden aktive Arbeitsmodi für elektromagnetische Emission. Die kontinuierlich abgestrahlten Signale können von feindlichen Signalaufklärungssystemen leicht abgefangen und identifiziert werden, wodurch einzelne Kampfpositionen aufgedeckt werden und die Überlebensfähigkeit der Truppen auf dem Schlachtfeld erheblich verringert wird.

Lösungsübersicht

Der taktische multimodale Sensorcluster HEIMDALL ist speziell auf den C-UAS-Einsatz abgesessener Soldaten zugeschnitten und nutzt eine passive akustisch-optische Fusionserkennungsarchitektur. Integriert in die KI-Technologie zur Positionsbestimmung akustischer Quellen und ein optisches Dreispektrum-Verifizierungssystem, ermöglicht es abgesessenen Truppen an vorderster Front eine leichte, vollständig verdeckte, rund um die Uhr und bei jedem Wetter verfügbare Luftverteidigungsfähigkeit in geringer Höhe.

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Kernvorteile

• Keine toten Winkel bei der Erkennung geringer Höhen

Unterstützt durch akustisch-optische Fusionswahrnehmungstechnologie und intelligente Edge-KI-Erkennungsalgorithmen ermöglicht das System eine kontinuierliche Echtzeitverfolgung und hochpräzise Erfassung von UAS im Nahbereich, im Miniaturformat und bei niedriger Geschwindigkeit. Es kompensiert die Mängel bei der Überwachung in geringer Höhe bei herkömmlichen Singlemode-Geräten vollständig und ermöglicht eine störungsfreie, flächendeckende Frühwarnung vor Bedrohungen in geringer Höhe.

• Leichtes und tragbares Design

Das gesamte Gerät verfügt über eine hochintegrierte miniaturisierte Struktur und wiegt nur 6,4 Kilogramm, wodurch die sperrigen und umständlichen Nachteile herkömmlicher C-UAS-Geräte vollständig beseitigt werden. Es unterstützt den individuellen Transport über weite Entfernungen und den flexiblen Einsatz vor Ort und passt sich vollständig an abgesessene Patrouillen und verstreute Feldkämpfe an, ohne die Truppenmobilität einzuschränken.

• Allwetterstabile Erkennung

Durch die Kombination von akustischer Sensorik, Infrarotbildgebung und einstellbarer Zoombeobachtung durchbricht das System die Single-Mode-Erkennungsgrenzen und verbessert so das Situationsbewusstsein. Es erfasst visuell blockierte Ziele akustisch, erkennt Drohnen in Dunkelheit, Nebel und Staub per Infrarotsicht und ermöglicht eine präzise Identifizierung über große Entfernungen im Dschungel, um eine zuverlässige Überwachung bei jedem Wetter zu gewährleisten.

• Vollständig verdeckte passive Erkennung

Das System arbeitet im vollständig passiven Erfassungsmodus ohne aktive elektromagnetische Signalaussendung während des gesamten Arbeitsprozesses. Es vermeidet das Abfangen von Signalen und die Positionsverfolgung durch feindliche Aufklärungsausrüstung, verbirgt Truppenaufstellungspositionen perfekt, ermöglicht die Frühwarnung verdeckter Bedrohungen und verbessert die Überlebensfähigkeit auf dem Schlachtfeld und die operative Vertraulichkeit erheblich.

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